Wenn Lalier singt, hilft auch der dickste Pulli nicht.
Die Gänsehaut kommt, ob man will oder nicht.

Wenn sie spielt und singt, öffnen sich Auf- und Abgründe. Lalier kanns zart und fragil, wütend und driftig, manchmal ganz simpel, aber immer frappant, ähnlich wie ihre Texte. Das ist wundervoll, pur, geht unter die Haut und tut deshalb manchmal auch weh. Nicht auf die katzenmusikalische Art, nicht salopp, eher wie feine Nadelstiche – wie das manchmal so ist, wenn die Wehmut übernimmt.

Hosted by
Grabenhalle