Ein egomanischer Selbstfindungstrip, ein mystischer Name in Pseudoesperanto, nackte und kompromisslose Musik.

Lieder, getragen vom hinkenden und hüpfenden Herzschlag eines Verliebten oder Selbstmörders, kryptische Texte in prophetischem Wahnsinn vorgetragen. Dabei sanft bei aller Brutalität, durchdacht in ihrer Rauhheit, vollendet in ihrer Skizzenhaftigkeit. Hanreti ist ein schwer verständliches Phänomen, das höchstens begreift, wer die Band als postmodernes Kunstwerk betrachtet.

 

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